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Erwin Wortelkamp – hier und dort VIII
Partizipation


im Tal: dreißig Jahre, fünfzig Werke
& einige Wünsche


Erwin Wortelkamp – hier und dort VII
Blätter, Bäume – vielleicht


Erwin Wortelkamp – Figur, Form, Landschaft
Teil II


Erwin Wortelkamp – Figur, Form, Landschaft
Teil I


Erwin Wortelkamp – hier und dort V
Das unübersetzbare Maß


Erwin Wortelkamp – hier und dort IV
Eifel und Westerwald


Erwin Wortelkamp – hier und dort III
unterwegs mit Hans von Marées


Raum.inhalt (3)
und/and


Erwin Wortelkamp – dort und hier II
Dakar und Weyerbusch


Raum.inhalt (2)
noli me tangere


Erwin Wortelkamp – hier und dort I
Arp Museum Bahnhof Rolandseck


Raum.inhalt (1)
The Big Exploration


Heinz Breloh
Allesdurchdringung


Jörg Baier
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Firgur, Form, Landschaft

Erwin Wortelkamp

›Figur, Form, Landschaft‹

Wechselverhältnisse zwischen der Anlage ›im Tal‹
und dem Œuvre von Erwin Wortelkamp



Tag der offenen Tür
Samstag, 30. August 2014, 17:00 bis 19:00 Uhr
Sonntag, 31. August 2014, 10:30 bis 13:00 Uhr

in der aktuellen Ausstellung

Der Künstler ist anwesend.

Ort: Depositum, Im Bruch 3, 57635 Weyerbusch

Die Ausstellung ist außerhalb der beiden Tage der offenen Tür nur nach telefonischer Vereinbarung noch bis Ende September zu sehen. Telefon: 02686 604

Die Ausstellung ›Figur, Form, Landschaft‹ gibt mit knapp sechzig Werken aus annähernd fünf Jahrzehnten einen tiefen Einblick in das Œuvre von Erwin Wortelkamp. Die Werke zeigen einen zentralen Aspekt seines Schaffens seit den späten 1960er Jahren, nämlich seine Auseinandersetzung mit dem Thema der Landschaft. Die Landschaft interessiert Wortelkamp dabei sowohl in ihrer formalen Ausprägung wie auch in ihrer (Ver)Nutzung durch den Menschen. Folgerichtig führt die Ausstellung erstmals politisch motivierte Arbeiten der 1970er Jahre mit seinen aktuellsten stark farbigen Papierarbeiten zusammen. Erstere entstanden noch in der Pfalz, letztere seit nunmehr dreißig Jahren in Italien. Daneben sind große Skulpturen aus Stahl wie aus Holz ebenso zu sehen wie selten gezeigte Arbeiten in Ton. Die sich in ›Figur, Form, Landschaft‹ zeigende unerhörte Vielfalt zeigt nicht nur wesentliche Entwicklungslinien innerhalb eines Œuvres, sondern gibt wichtige Einblicke in das Wechselverhältnis des bildhauerischen Tuns von Erwin Wortelkamp zu der von ihm konzipierten Anlage ›im Tal‹, dem im benachbarten Hasselbach seit 1986 entwickelten elf Hektar großen Areal mit 50 Werken von 45 international renommierten Künstlern.



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