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im Tal: dreißig Jahre, fünfzig Werke
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Erwin Wortelkamp – hier und dort VII
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Erwin Wortelkamp – Figur, Form, Landschaft
Teil II


Erwin Wortelkamp – Figur, Form, Landschaft
Teil I


Erwin Wortelkamp – hier und dort V
Das unübersetzbare Maß


Erwin Wortelkamp – hier und dort IV
Eifel und Westerwald


Erwin Wortelkamp – hier und dort III
unterwegs mit Hans von Marées


Raum.inhalt (3)
und/and


Erwin Wortelkamp – dort und hier II
Dakar und Weyerbusch


Raum.inhalt (2)
noli me tangere


Erwin Wortelkamp – hier und dort I
Arp Museum Bahnhof Rolandseck


Raum.inhalt (1)
The Big Exploration


Heinz Breloh
Allesdurchdringung


Jörg Baier
Park


herbst

bild

Raum.inhalt (3) | und/and
Miroslaw Balka, Ulrike Almut Sandig, Erwin Wortelkamp


Eröffnung: 25. Juni 2011, im Rahmen des jour fixe 2011.
Ausstellungsdauer: 26. Juni bis 21. August 2011
Ort: ›Haus für die Kunst‹, Hasselbach


›und/and‹ bildet den Abschluss der von Tilo Schulz und Jörg van den Berg kuratierten Ausstellungstrilogie ›Raum.inhalt‹. Alle drei Ausstellungen wurden speziell für das ›Haus für die Kunst‹ entwickelt. Nach der extrem verdichteten Gruppenausstellung ›The Big Exploration‹, die sich mit Fragen des architektonischen Raums befasste, und der Ausstellungsaufführung ›noli me tangere‹, in der der Körperraum thematisiert wurde, konzentriert sich ›Raum.inhalt(3) – und/and‹ nun auf den Dialog zwischen zwei Skulpturen. Die mehrteilige Arbeit ›277 x 21 x 11, 277 x 21 x 11, Ø 17 x 26 + 23 x 16 x 19‹, 1991 von Miroslaw Balka trifft auf eine ›Angelehnte‹ von Erwin Wortelkamp. Den Dialog zwischen diesen beiden Arbeiten ,moderiert' ein Text der Leipziger Literatin Ulrike Almut Sandig. Das Thema von ›und/and‹ ist der Zwischenraum, das Dazwischen. Beide Skulpturen definieren in je unterschiedlicher Weise den architektonischen Raum, indem sie Boden und Wand brauchen. Beide Skulpturen operieren über eine starke Präsenz im Raum und thematisieren doch eine Abwesenheit. Beide nehmen unmittelbar Bezug zum menschlichen Körper, ohne figurativ zu werden. Dabei entwickeln sowohl Balka wie auch Wortelkamp ihre skulpturalen Setzungen in unmittelbarer Ableitung aus den horizontalen und vertikalen Dimensionen des menschlichen Körpers, der als Erinnerung präsent bleibt. Auch der Text von Ulrike Almut Sandig fußt auf Erinnerungen, öffnet zugleich aber Imaginationsräume ganz eigener Klangfarbe. In die Zwischenräume von Text und Skulpturen tritt der Besucher und die Ausstellung beginnt.

Eine Ausstellung von Tilo Schulz und Jörg van den Berg


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