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jourfixe

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jour fixe 2010
Samstag, den 26. Juni 2010


Programm

14.00 bis 18.30 Uhr
Raum.inhalt (2) – noli me tangere
›Haus für die Kunst‹, Schulstraße 18, 57635 Hasselbach

eine Ausstellungsaufführung mit Werken von:
Fiona Banner, Edwin Alexander Buchholz, Jean Cocteau/Man Ray, Julia Gröning, Diango Hernández, Barbara Köhler, Pamela Rosenkranz, Markus Schinwald und Christian Uetz

In den beiden Pausen: Kaffee und Kuchen
Teilnahmegebühr für die Nachmittagveranstaltung: 10 Euro



19.00 Uhr
Abendliches Vergnügen.
›Depositum‹, Unter den Eichen, 57635 Weyerbusch

Begrüßung.
Erwin und Ulla Wortelkamp

Kunst.
stehen, liegen, lehnen
drei Werke von Erwin Wortelkamp

Musik.
Echtzeit (Dominik Wagner/Gesang; Heiner Holzhüter/Percussion,Piano; Silas Wallmeroth/Gitarre; Lukas Ullrich/Bass)
Populäre Musik der letzten Jahrzehnte unplugged.

Wild, Wein und mehr.
P. Service Schuhmacher, Leuzbach mit Wildspezialitäten aus der Wildkammer von Schloss Schönstein.
Weine: Weingut Knipser, Laumersheim/Pfalz und Weingut Georg Naegele, Hambach/Weinstraße.

20.30 Uhr
WM 2010. Achtelfinale


+/- 21.00 Uhr | Sonnenuntergang
Michael Deiml: Sonne – Licht – Mensch 1984/89

Anmeldung.
Wir bitten um verbindliche Anmeldung zur Nachmittag- wie Abendveranstaltung bis zum 18. Juni 2010 unter Tel +49 2686 604 oder Fax +49 2686 8139



Im Zentrum des diesjährigen jour fixe wird der zweite Teil der Ausstellungstrilogie ›Raum.inhalt‹ stehen. Die Reihe beschäftigt sich mit Aspekten, die für die Entwicklung der Anlage ›im Tal‹ und auch für die künstlerische Arbeit von Erwin Wortelkamp relevant waren und sind. Nach der Ausstellung ›The Big Exploration‹, die im Herbst vergangenen Jahres die Trilogie eröffnete und sich mit Fragen des architektonischen Raumes befasste, folgt nun Raum.inhalt (2) – noli me tangere. Dieser zweite Teil konzentriert sich auf Fragen nach dem Körperraum. Während ›The Big Exploration‹ über ein hochverdichtetes Netzwerk von Werken dem Betrachter eine Überfülle entgegenstellte, wird ›noli me tangere‹ eine konzentrierte Ausstellungsaufführung mit Bild, Text und Ton. Eine Ausstellung als Aufführung zu deren Akteuren Filme, Fotografien, Skulpturen, Prosatexte, Gedichte und Klänge zählen. Das Publikum wird zu Beginn im 'leeren' Ausstellungsraum sitzen oder stehen. Zu sehen sind zunächst nur einige wenige Verweise, die Orte für noch fehlende Kunstwerke markieren: Nägel in den Wänden, ein Diaprojektor, ein Beamer, ein Akkordeon, Tape-Markierungen auf dem Boden. Hinzu kommen leicht überdimensionierte Werk-Beschilderungen. Nach und nach füllt sich das ›Haus für die Kunst‹ mit Werken ganz unterschiedlicher Gattungen und Inhalte. Die Künstlerinnen werden teilweise vor Ort sein, ihre Werke live aufführen; die Kuratoren übernehmen die Inszenierung und Moderation; das Publikum reagiert auf das, was sich in den unterschiedlichen Medien zeigt. "Es ist die leibliche Ko-Präsenz von Akteuren und Zuschauern, welche eine Aufführung allererst ermöglicht, welche die Aufführung konstituiert. Damit eine Aufführung stattfinden kann, müssen sich Akteure und Zuschauer für eine bestimmte Zeitspanne an einem bestimmten Ort versammeln und gemeinsam etwas tun." (Erika Fischer-Lichte)
Der bestimmte Ort ist im Falle von Raum.inhalt (2) – noli me tangere das ›Haus für die Kunst‹ im Tal, die bestimmte Zeitspanne der diesjährige jour fixe, genauer Samstag, der 26. Juni 2010 ab 14 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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