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Haus für die Kunst

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Das Areal im Tal ist keine Parklandschaft, sondern eine naturnahe Kulturlandschaft mit extensiver landwirtschaftlicher Nutzung.
Seit 1986 hat sich hier wieder eine hohe Artenvielfalt an Flora und Fauna entwickelt. In den Feuchtwiesen mit ihren Teichen lassen sich sowohl Frösche und Molche beobachten, als auch unterschiedliche Libellenarten, wie zum Beispiel die ›Große Königslibelle‹. Die besondere landschaftliche Situation bietet Vögeln wie der Wasseramsel, dem Turmfalken, dem Roten Milan und auch dem Eisvogel günstige Lebensbedingungen.

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Weiden und Bach begleitende Hochstaudenflure mit ›Mädesüß‹ und ›Bittersüßem Nachtschatten‹ folgen dem fischreichen Mehrbach in der Aue. Baumgruppen und Solitäre schaffen Räume in den ökologisch hochwertigen, jährlich nur einmal gemähten Wiesen.
Mähwege mit artenreichen Wegsäumen führen an den Weiden der einheimischen Rinder vorbei. Üppige Waldränder schützen ›die Mihr‹, einen kleinen, bewaldeten Hügel, der die Kunst geheimnisvoll verbirgt, die sich sonst im Tal offener zeigt.

Kunst und Landschaft finden zusammen an einem stillen, sehenswerten und schutzwürdigen Ort.

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